|
Das St. Antoniusheim Fulda
Das Antoniusheim ist ein von Bürgern getragenes christlich-vinzentinisch geprägtes heilpädagogisches Zentrum für Menschen mit einer Lern- und/oder geistigen Behinderung von regionaler und überregionaler Bedeutung.
Gründung: 1904 durch die Fuldaer Bürgerin Maria Rang als eine von Staat und Kirche unabhängige Bürgerstiftung
Heute: korporatives Mitglied des Caritas-Verbandes, aber unabhängig
St. Lioba-Stiftung: Vorstand: Rainer Sippel Aufsichtsrat: Dr. Christoph Kind, Gertraud Sorg, Peter Henkelmann, Prof. Gerhard Stanke, Dr. Claus-Jürgen Etzel
St. Antonius-Stiftung: Vorstand: Gertraud Sorg (Vorsitzende), Alois Früchtl (Vorstandsmitglied), Prof. Dr. Cornelius Roth (Vorstandsmitglied), Dr. Martin Geffert, Dr. Wolfram Geiger, Reiner Görg, Dr. Ulrich Hartmann, Stefan Hartung, Gabriele Mosler, Christoph W. Ofenstein, Prof. Dr. Reinald Repp, Christiane Rhiel, Dr. Thomas Schmitt, Bengt Seeberg, Lioba Wingenfeld
Geschäftsführer: Rainer Sippel
Statistik
Bewohner, Mitarbeiter und Angestellte im St. Antoniusheim
Bewohner insgesamt 287 davon „LebensBaum“: Erwachsene Menschen, die im Antoniusheim in unterschiedlichen Wohnformen leben 260 Kinderhaus 27
Arbeitsplätze insgesamt 800
Auszubildende 20
Ehrenamtliche 240
Praktikanten insgesamt pro Jahr ca. 150
Antonius-Jahr 46
Ordensschwestern 6 (Kongregation der Barmherzigen Schwestern des Hl. Vinzenz von Paul)
Hausgeistlicher Pater Adalbert Kremer (Franziskanerkloster Frauenberg)
|